Wasserski Westen – Sicherheit geht vor

Schwimmwesten sind für alle Wassersportler sehr wichtig. Denn jeder von ihnen landet irgendwann im kühlen Nass und sollte dann ideal geschützt sein. Es gibt Westenmodelle, die sich auf Wunsch aufblasen und solche, die immer einsatzbereit sind. Anders als sogenannte Rettungswesten bieten Schwimmwesten immer genug Bewegungsfreiheit. Dadurch kann der Wassersportler noch Schwimmbewegungen durchführen, wenn er einmal ins Wasser gefallen ist. Dadurch kann er selbstständig ans Ufer gelangen und wieder auf die Skier steigen. Dennoch bieten sie ausreichend Auftrieb und genug Sicherheit

Das Angebot an Schwimmwesten und Westeherstellern ist sehr groß. Die Wasserski-Westen unterscheiden sich in ihrer Größe, ihrem Schnitt und auch im Material. Wichtig ist, dass darauf geachtet wird, wie hoch das Maximalgewicht ist, das der Träger höchstens haben darf. Denn wird dieses überschritten, ist kein Schutz bzw. keine Tragfähigkeit im Wasser mehr gewährleistet. Unten wird beschrieben, welche unterschiedlichen Arten an Schwimmwesten es gibt, welche Eigenschaften sie haben sollten und was beim Kauf einer Schwimmweste beachtet werden muss.

Die unterschiedlichen Arten an Wasserski Westen

  • Schwimmhilfe: Einfache Modelle, die nicht ohnmachtssicher sind. 
  • Die präventive Rettungsweste: Werden vorsorglich getragen, um immer Schutz zu bieten. 
  • Die interventive Rettungsweste: Werden auf Schiffen nur in Notfällen angezogen
  • Aufblasbare Schwimmwesten: Bestehen aus speziellen aufblasbaren Schwimmkörpern und sind in der Regel ohnmachtssicher
  • Schwimmwesten aus Feststoff: Sind mit einem schwimmfähigen und festen Material gefüllt und vergleichsweise günstig

Welche Eigenschaften sollte eine Schwimmweste haben?

  • Eine passende Größe: Eine Schwimmweste muss perfekt passen. Hier spielt vor allem der Brustumfang eine wichtige Rolle. 
  • Auftrieb: Modelle, mit einem Auftrieb unter 100 Newton werden nur als Schwimmhilfen angesehen. Wenn die Weste auch als Rettungsgerät verwendet werden soll, muss sie einen höheren Wert aufweisen. 
  • Integriertes GPS-Gerät: Kann die genaue Position des Verwenders mitteilen

Worauf muss ich beim Kauf einer Wasserski Weste achten?

  • Reflektoren: Sorgen dafür, dass der Sportler im Wasser vor allem auch bei schlechter Witterung besser erkannt wird. 
  • Signalpfeife: Mit ihr kann sich der Sportler selber bemerkbar machen. 
  • Ideale Passform: Eine Schwimmweste muss ideal schützen aber gleichzeitig ausreichend Bewegungsfreiheit lassen.