Schnorchel – Luft beim Tauchen bekommen

Wer tauchen oder schnorcheln gehen will, braucht einen Schnorchel, um Luft zu bekommen. Im Handel gibt es viele unterschiedliche Modelle, die unten genauer vorgestellt werden. Grundsätzlich sollte ein Schnorchel aber perfekt zu den eigenen Bedürfnissen passen. Denn nur wenn er sehr gut sitzt und man problemlos mit dem Schnorchel atmen kann, kann er seinen Zweck erfüllen. Dann ist es möglich, auch mehrere Stunden die einzigartige Unterwasserwelt zu untersuchen. Tauchen ist ein ganz besonderes Hobby, das viele Menschen immer wieder begeistert. Mit einem Schnorchel kann der Sportler den Kopf unter der Wasseroberfläche halten und dennoch atmen, ohne auftauchen zu müssen. 

Beim Kauf sollten einige Punkte beachtet werden. Denn die unterschiedlichen Schorchel-Modelle eignen sich auch für unterschiedliche Zwecke. Alle Schnorchel haben ein Luftrohr, ein Mundstück und einen speziellen Schnorchelclip, mit dem sie an einer Tauchmaske befestigt werden können. Bei der Wahl muss unter anderem auch überlegt werden, in welchen Gewässern vor allem getaucht werden soll. Wer beispielsweise in einem Schwimmbad mit ruhigem Wasser schnorchelt, braucht logischerweise einen anderen Schnorchel als ein Sportler, der auch im Meer schnorchelt. 

Welche Arten von Schnorcheln gibt es?

  • Klassischer Schnorchel: Hat ein einfaches Plastikrohr und ein Mundstück und eignet sich für Anfänger. 
  • Flexibler Schnorchel: Durch ein flexibles Rohrstück lässt sich das Mundstück ganz nach den eigenen Wünschen ausrichten. 
  • Schnorchel mit Spritzwasserschutz: Der Spritzwasserschutz verhindert, dass Wasser in unruhigen Gewässern in den Schnorchel gelangt. 
  • Trockenschnorchel: Wird häufig auch genannt „Dry” genannt, weil er über ein spezielles Ventil verfügt, das sich schließt, wenn Wasser in den Schnorchel gelangen will. 

Welche Eigenschaften muss ein Schnorchel haben?

  • Guter Halt am Kopf: Der Halt ist sehr wichtig, um problemlos tauchen zu können. 
  • Weiches Mundstück: Das Mundstück sollte möglichst weich und anatomisch geformt sein. Ansonsten drohen Druckstellen und Verletzungen im Mundraum.
  • Auffällig gefärbtes Schnorchelende: Dadurch wird der Taucher einfach von Schiffen und Anglern erkannt. 
  • Einfacher Transport: Einige Modelle lassen sich zusammenklappen und daher besonders platzsparend verstauen. 

Worauf muss ich beim Kauf eines Schnorchels achten?

  • Maximale Länge: Nach DIN-Normen darf ein Schnorchel höchstens 35 Zentimeter lang sein
  • Ausblasventil an der Unterseite: Dadurch gelingt das Ausblasen einfacher. 
  • Kombination mit einer Taucherbrille: Ein Schnorchel sollte sich problemlos mit einer Taucherbrille kombinieren lassen
  • Spritzwasserschutz: Sorgt dafür, dass das Wasser nicht von oben in den Schnorchel gelangt.