Kite Winddrachen – flexibel einsetzbar

Kitedrachen haben in der Regel, genauso wie sogenannte Lenkmattenideale, Zugeigenschaften. Aus diesem Grund werden sie für unterschiedliche Zwecken eingesetzt, wie zum Beispiel zum Kitesurfen, zum Powersurfen, zum Snow-Kite und auch Buggy-Kiten. Je nach Anwendungszweck werden unterschiedlich große Kite Winddrachen benötigt. Zum Beispiel gibt es sehr leichte Modelle, die zudem auch sehr widerstandsfähig sein müssen, um den hohen Belastungen standzuhalten. Zudem sind im Handel auch Kite Winddrachen erhältlich, die sich für unterschiedliche Zwecke eignen und bei verschiedenen äußeren Bedingungen zum Einsatz kommen können.

Wichtig ist in jedem Fall, dass sie sich einfach bedienen lassen. Das ist vor allem dann sehr wichtig, wenn der Wind sehr stark ist und immer stärker wird. Beim Kauf sollte zudem darüber nachgedacht werden, wo vorwiegend gesurft werden soll. Wichtig ist auch, dass der Kitesurf Drachen zu dem Board und vor allem auch zu dem Gewicht des Verwenders passt. 

Welche unterschiedlichen Arten an Kite Winddrachen gibt es?

  • Softkites: Sehen aus wie normale Glietschirme und kommen vorwiegend am Land zum Einsatz. 
  • Tubekites: Haben mehrere aufgepumpte Luftschläuche (die sogenannten Tubes), die dem Drachen seine Form geben. 
  • C-Kite: Haben eine recht stark gebogene Form, die an ein C erinnert. 
  • Bow-Kites: Sind ähnlich aufgebaut wie die C-Kites. Allerdings ist das Profil deutlich flacher und hat eine Bogenform

Welche Eigenschaften muss ein Kite Winddrachen haben?

  • Doppeltvernähte Blindnähte: Sorgen dafür, dass der Drachen allen Belastungen standhält
  • Gute LastenverteilungVerteilt den Druck auf den kompletten Drachen
  • Sehr stabiles Flugverhalten: Ein guter Kite Winddrachen lässt sich auch bei turbulenten Bedingungen gut steuern

Worauf muss ich beim Kauf eines Kite Winddrachens achten?

  • Geringes Gewicht: Durch ein geringes Gewicht lässt sich der Drachen einfacher steuern und nach der Verwendung problemlos transportieren
  • Größe: Anfänger sollten ein Modell mit einer großen Spannweite wählen, das sich dieses leichter steuern lässt. 
  • Anzahl der Leinen: Kite Winddrachen können zwei oder vier Leinen haben, wobei sich Letztere für Fortgeschrittene eignen.

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